Lebensdaten:

Friedrich-Franz Pingel
1904 Malchow - 1994 Bäk bei Ratzeburg
 


 

1904
Am 8. Juli in Malchow/Mecklenburg geboren
Schulzeit in Malchow
Lehrerseminar in Lübtheen
   
1925-1928 Tätigkeit als Lehrer
   
1928-1932 Kunststudium in Berlin-Schöneberg, hauptsächlich bei folgenden
Lehrern: Georg Tappert, Willy Jaeckel, Rudolf Großmann, Konrad von Kardoff
   
1932-1953 Kunsterzieher in Malchin
Mitglied im Mecklenburgischen Künstlerbund
   
1953 Übersiedlung nach Duderstadt
Kunsterzieher am Gymnasium Duderstadt
   
1965ff. Pensionierung, Umzug nach Bäk bei Ratzeburg. Dort tätig als freischaffender Künstler als Landschafts- und Stillebenmalerei auf traditioneller Basis, dabei (bewußt) keiner modernen Gruppe oder Richtung zugehörig. Mitglied des BBK Landesverband Schleswig-Holstein. Den kunsttheoretischen Gedanken von Gustav Britsch (+ 1910) nahestehend.

Studienreisen führen ihn unter Anderem an folgende Ziele: Paris, London, Rom, Athen, Lofoten, Kreta, Rhodos, Sizilien, Jugoslawien, Schweden (Festland), Insel Bornholm.

Einzel- und Gruppen-Ausstellungen finden unter Anderem in Berlin, Rostock, Schwerin, Neubrandenburg, Göttingen, Lübeck, Hamburg, Kiel, Amsterdam, Geesthacht, Ratzeburg und Mölln statt.

   
1983 Verleihung des Mecklenburger Kulturpreises
   
1984 Jubiläumsausstellung zum 80. Geburtstag in der Stiftung Mecklenburg
   
1994 Friedrich-Franz Pingel stirbt in Bäk.